Guter Stress, Schlechter Stress

So erkennen Sie Ihren Stress

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Die gleichen exakten Stressfaktoren - Jobdruck, Kinder, Geld und ja, ein intensives Training und eine gesunde Ernährung - können Ihnen Antrieb geben und inspirieren oder Ihren Willen und Ihren Mojo versauen. Wenn Sie Ihr  Potenzial erreichen wollen, müssen Sie Ihren Stress erkennen und ihn nutzen, um sich zu Ihren Zielen zu bewegen. Hier ist wie.

Es ist eine bekannte Tatsache: Wenn Sie gestresst sind, kann es schwer sein, Ihre Gesundheits- und Fitnessziele zu erreichen.

Aber wussten Sie: Wenn Sie nicht genug Stress haben, kann es vorkommen das Ihre Fortschritte nur langsam vorran gehen?

Sehen Sie, Stress ist kein "Ding", das Ihnen passiert. Stress ist Ihre Antwort auf die Herausforderungen, mit denen Sie jeden Tag konfrontiert werden.

Diese Stressfaktoren - wie der Arbeitsdruck, Kinder erziehung, Geld verwaltung, große Stapeln schmutziger Wäsche, und ja, Ernährung und Bewegung - können Sie dazu bringen, entweder aus der Brust zu blasen und es wie Superwoman zu meistern oder Sie sinken wie ein trockener, fetter Zuckerkeks in Ihre Couch.

Der Schlüssel ist, Ihren Stress zu finden und zu erkennen - gerade genug Stress, aber nicht zu viel - damit Sie Ihr Potenzial ohne Krachen und Brennen erreichen können.

In dieser Infografik erklären wir, wie wichtig es ist, Ihre allostatische (Stress-) Belastung zu balancieren und genau das zu tun, damit Sie Ihr Bestes geben können.

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Die Differenz zwischen gutem und schlechtem Stress

Stressoren - von den Arbeitsfristen bis zur Erziehung von Kindern zu Workouts sind nicht gut oder schlecht. Und Ihre Reaktion ist jedes Mal anders/einzigartig.

Positive Reaktionen:

  • inspiriert, energetisiert, motiviert
  • fokussiert und aufmerksam
  • Kanten der Komfortzone erkunden
  • Stress ausgleichen, Ruhe, Erholung
  • lernen, wachsen, stärker werden

Negative Reaktionen:

  • schwach, besorgt, demoralisiert
  • abgelenkt und verstreut
  • Forderst dich nicht heraus
  • nicht genug Erholung
  • Cortisol und Adrenalin steigen
  • möglicher Muskelverlust, Fettzunahme
  • Blutzucker, Immunsystem, Stoffwechsel, Schlafstörungen, gestörte Sexualhormone

Umgang mit Stress

Sie sind stresstolerant:

  • Genetik*: Stressresistent
  • Vergangenheit*: Sie haben geübt mit Stress umzugehen
  • Aktuelle Belastung: mäßig
  • Umgebung: oft im Freien in der Natur, Sie verbringen Zeit mit Ihren liebsten
  • Unterstützung: Stark
  • Bewältigungsfähigkeit**: Sie beruhigen sich, wenn Sie emotional sind
  • Einstellung**: go with the flow, optimistisch, proaktiv, selbstbewusst, agil, Sie sehen Stress als Herausforderung an

 

Sie sind weniger stresstolerant:

  • Genetik*: Stress anfällig
  • Vergangenheit*: wenig übung mit Stress
  • Aktuelle Belastung: sehr hoch oder sehr niedrig
  • Umgebung: oft in klinischen, industriellen Räumen - Sie verbringen wenig Zeit mit den Liebsten
  • Unterstützung: Schwach
  • Bewältigungsfähigkeit**: überwältigt von Emotionen
  • Einstellung**: problemanpassend, pessimistisch, reaktionär, unbewußt, gelähmt, Sie sehen Stress als Problem an

* dauerhaft
** kann geformt oder gestalltet werden

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Für Inspiration und Energie

1. effektive Ziele setzen

Ziele die motivieren sind:

  • spezifisch und messbar
  • herausfordernd, aber realistisch
  • zerlegt in kleine Aktionen
  • Fokus auf Prozess und Ergebnis
  • dokumentiert als ein Plan täglicher, wöchentlicher und monatlicher Verhaltensweisen 

2. beginne mit einer Aktion jeden Tag

Verpflichten sie sich, es für die nächsten 2 Wochen zu tun. Seien Sie sicher, dass es etwas ist, dass Sie sicher sind, dass Sie jeden Tag tun können.

3. Verfolgen Sie Ihren Fortschritt

Dokumentieren Sie Ihre Verhaltensweise, Prozesse und Ergebnisse.

  • fühlen Sie sich anders?
  • sehen Sie anders aus?
  • was haben Sie gelernt?
  • Worauf sind Sie stolz?
  • Welche Frustrationen hatten Sie?

4. Verbringen Sie Zeit mit einem Trainer oder Mentor

Hilfe von jemandem zu erhalten, den Sie bewundern, und der Sie verantwortlich macht, macht den Prozess des Wandels und des Wachstums wesentlich einfacher.

Für Ruhe und Erholung

1. Üben Sie parasympathische Aktivitäten aus

Walken gehen | Yoga, langsames Dehnen

sich mäßig der Sonne aussetzen | leichtes Schwimmen

Natur genießen | Whirlpool oder Sauna

Low-Key-Musik | Geschlechtsverkehr

Massage | nicht-Wettbewerbsfähiges Spiel spielen

tiefes Atmen | Achtsamkeit / Meditation

Lachen | grüner Tee

Kuscheln mit den liebsten oder Haustier

 

2. Meditation

  • stärkt das Immunsystem
  • verbessert den Schlaf, die Stimmung und die emotionale Regulation und den Tagesrhythmus
  • senkt Blutdruck, Herzfrequenz, Stresshormone und Entzündungen
  • unterstützt die Entwicklung neuer Gehirnzellen, neuronaler Verbindungen und grauer Substanz
  • schärft Fokus, mentale Klarheit, Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Erinnerung (auch wenn man nicht meditiert)

 

3. Gehen Sie nach Draußen

in der Natur zu sein senkt Stress Hormone und Herzfrequenz, verbessert die Stimmung und das Immunsystem, es gibt Ihnen Motivation und Energie um Ihre nächste Herausforderung zu bewältigen

 

4. ausgewogene Trainingsroutine

  • Training senkt den Stress durch Erhöhung der Durchblutung, bringt Sie nach draußen, verbrennt Kalorien und stimuliert Ihr parasympathisches Nervensystem.
  • am effektivsten: eine Mischung aus intensiven Krafttraining, Konditionierung, Herz-Kreislauf-und Regeneration mit geringer Intensität.
  • wenn Stressoren hoch sind, verringern intensives Training; wenn die Stressoren niedrig sind, erhöhen Sie es

 

5. Selbstgefühl üben

  • bitten Sie um Hilfe oder Unterstützung
  • Holen Sie sich Coaching, wenn nichts mehr weiter geht
  • Lassen Sie sich beraten, wenn Sie sich hilflos fühlen
  • Kennen Sie Ihre Grenzen, ehren Sie diese Grenzen
  • Schalten Sie Mindestens einmal pro Woche ab

 

Für ein Beratungsgespräch stehen wir gerne zur Verfügung 0676 5537285

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