Fasten oder nicht

fasten oder nicht

Fasten oder nicht Fasten

In den letzten 3 Jahren ist das Intermittent Fasting oder auf Deutsch Periodisches Fasten sehr populär. Es gibt verschiedene Methoden, wie man es angehen kann ... die wohl bekannteste ist mit Sicherheit 16/8. Das heißt 16 Stunden Fasten (nichts essen) und 8 Stunden essen.

Das beliebteste Beispiel für einen Fastentag schaut dann so aus: Kein Frühstück, erste Mahlzeit ist erst um 12:00 (Mittagessen) und die Letzte um 20:00 (Abendessen) Uhr am Abend.

Es gibt aber auch andere „Modelle“ wie zum Beispiel nur eine Mahlzeit am Tag, oder 24 Stunden Fasten, usw. Wieso alle diese Strategien schlecht sind ... hm ich könnte vieles erzählen, aber vielleicht ein andersmal. Sie werden aber heute eine Ahnung kriegen wieso.
Kehren wir zum Ursprung zurück... Wieso Fasten, wenn man essen kann?!
Wenn Sie fasten und die die fasten tun es meistens aus einem einzigem Grund um ihre Kalorienaufnahme zu kontrollieren, anders ausgedrückt, Fettverlust ist das Ziel. Lassen wir es uns nicht schönreden mit den Versprechungen der teuschenden Vorteile für die Gesundheit. Der wahre Wert des Fastens ist überschüssiges Fett zu verlieren und alle gesundheitlichen Vorteile resultieren gerade daraus. Vor Jahren nannte man das noch Abnehmen Wieso scheitern alle am Fasten? Es ist derselbe Grund wieso wir eine Epidemie der Übergewichtigen haben. Hören Sie mit dem FASTEN auf oder noch besser beginnen Sie nicht mal.

Der Grund dafür ist, dass das Fasten mit der Zeit den Stoffwechsel langsamer macht. Dies wird benötigt, um überschüssiges Fett in kurzen Schüben freizusetzen und (wie jeder der Fastet weiß) es ist eine großartige Möglichkeit, die Kalorienaufnahme zu kontrollieren.

Das heißt, die EINZIGE Möglichkeit, Ihren Stoffwechsel wieder in Schwung zu bringen ist es mit Hilfe vom Krafttraining Muskeln aufzubauen und insgesamt menschlicher zu sein, besteht darin, das Fasten abzubrechen. Fasten gleicht einer Diät, Punkt

Was ich sehe, ist dieses „Herunterhungern“, das ungesund ist und niemand scheint das gut zu verstehen. Ich weiß von Fällen, wo die Menschen denken sie Fasten, dabei tun Sie es garnicht. 16/8 bedeutet nicht 16 Stunden fasten und 8 Stunden alles reinstopfen was man so findet, da der Hunger ziemlich groß ist nach 16 Stunden Wasser, Tee oder Kaffee. Das heißt wieder, keiner Zählt die Kalorien während der 8 Stunden, es wird maßlos gefuttert. Aber im Konzept steht „ich darf Kaffee“ trinken, ja wahrscheinlich, aber nicht mit Milch und Zucker!
Und die 2-3 Stück Schokolade oder Kekse im Büro vor 12 Uhr gehören ebenfalls nicht zum Fastenkonzept! Dann kommen wir noch zum Wochenende, da wird am Samstag und Sonntag das Frühstuck mit der Familie ja gegessen, weil es Tradition ist (ebenso wird das Frühstück im Urlaub gegessen). OK, aber das heißt wieder Sie fasten nur 5 Tage und am Wochenende zählen die Kalorien sowieso nicht 
Denken Sie vielleicht! Es bringt überhaupt nichts, wenn sie unter der Woche 10.000 (5x2000) Kalorien zu sich nehmen, dann aber am Wochenende noch einmal soviel. Anstatt 14.000 (7x2000), essen Sie dann 20.000, heißt im Schnitt über 800 Kalorien Überschuss pro Tag.

2000 Kalorien habe ich als Durchschnitt genommen, jeder hat einen individuellen Bedarf, je nach Alter, Gewicht, Körperliche Aktivität usw.

Noch einmal hören Sie auf sich an eine DIÄT zu halten oder sie sogar anzusehen als wäre es ein Reset-Knopf am Computer -> „Einmal draufdrücken, jetzt fange ich von vorne an.“ Vor allem sehen Sie es nicht als eine Ernährungsumstellung und schon garnicht als ein Ernährungskonzept an das Sie sich das ganze Leben lang halten werden, weil es unmöglich ist.

Meine Empfehlung wäre, wenn Sie schon an einem Tag zu viel essen und wieder ins „normale“ zurückwollen, JA, lassen Sie eine Mahlzeit aus um Kalorien zu sparen. Zum Beispiel nach einem Picknick Wochenende, Feierwochenende usw. Aber danach kehren Sie zum „normalen“ Essensgewohnheiten zurück.

Wenn Sie was für Ihre Gesundheit tun wollen, verändern Sie Ihre Gewohnheiten und Ihr Verhalten dem Essen gegenüber. Wenn Sie Ihre Schlechte Gewohnheiten nicht loswerden bzw. sie verändern, wird keine Diät, kein Fastenkonzept dies für Sie übernehmen.

Nehmen Sie also das FASTEN (DIÄT) als ein Werkzeug mit dem Sie arbeiten können um einige Dinge los zu werden, aber so dass Sie warmes Wasser nicht neu erfinden brauchen, wenn Sie wieder „normal“ essen.

Wenn noch Fragen offenstehen, gerne beantworten wir diese per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per PN. Das gleiche gilt, wenn Sie eventuell an Abwegen sind mit dem Essen und Sie zum "normalen" nicht mehr zurückfinden.

Fasten oder nicht Fasten. In den letzten 3 Jahren ist das Intermittent Fasting oder auf Deutsch Periodisches Fasten sehr populär. Es gibt verschiedene Methoden, wie man es angehen kann ... die wohl bekannteste ist mit Sicherheit 16/8. Das heißt 16 Stunden Fasten (nichts essen) und 8 Stunden essen.

Das beliebteste Beispiel für einen Fastentag schaut dann so aus: Kein Frühstück, erste Mahlzeit ist erst um 12:00 (Mittagessen) und die Letzte um 20:00 (Abendessen) Uhr am Abend.

Es gibt aber auch andere „Modelle“ wie zum Beispiel nur eine Mahlzeit am Tag, oder 24 Stunden Fasten, usw. Wieso alle diese Strategien schlecht sind ... hm ich könnte vieles erzählen, aber vielleicht ein andersmal. Sie werden aber heute eine Ahnung kriegen wieso ?

Kehren wir zum Ursprung zurück... Wieso Fasten, wenn man essen kann?!
Wenn Sie fasten und die die fasten tun es meistens aus einem einzigem Grund um ihre Kalorienaufnahme zu kontrollieren, anders ausgedrückt, Fettverlust ist das Ziel. Lassen wir es uns nicht schönreden mit den Versprechungen der teuschenden Vorteile für die Gesundheit. Der wahre Wert des Fastens ist überschüssiges Fett zu verlieren und alle gesundheitlichen Vorteile resultieren gerade daraus. Vor Jahren nannte man das noch Abnehmen .

Wieso scheitern alle am Fasten? Es ist derselbe Grund wieso wir eine Epidemie der Übergewichtigen haben. Hören Sie mit dem FASTEN auf oder noch besser beginnen Sie nicht mal.


Der Grund dafür ist, dass das Fasten mit der Zeit den Stoffwechsel langsamer macht. Dies wird benötigt, um überschüssiges Fett in kurzen Schüben freizusetzen und (wie jeder der Fastet weiß) es ist eine großartige Möglichkeit, die Kalorienaufnahme zu kontrollieren.

Das heißt, die EINZIGE Möglichkeit, Ihren Stoffwechsel wieder in Schwung zu bringen ist es mit Hilfe vom Krafttraining Muskeln aufzubauen und insgesamt menschlicher zu sein, besteht darin, das Fasten abzubrechen. Fasten gleicht einer Diät, Punkt
.

Was ich sehe, ist dieses „Herunterhungern“, das ungesund ist und niemand scheint das gut zu verstehen. Ich weiß von Fällen, wo die Menschen denken sie Fasten, dabei tun Sie es garnicht. 16/8 bedeutet nicht 16 Stunden fasten und 8 Stunden alles reinstopfen was man so findet, da der Hunger ziemlich groß ist nach 16 Stunden Wasser, Tee oder Kaffee. Das heißt wieder, keiner Zählt die Kalorien während der 8 Stunden, es wird maßlos gefuttert. Aber im Konzept steht „ich darf Kaffee“ trinken, ja wahrscheinlich, aber nicht mit Milch und Zucker!
Und die 2-3 Stück Schokolade oder Kekse im Büro vor 12 Uhr gehören ebenfalls nicht zum Fastenkonzept! Dann kommen wir noch zum Wochenende, da wird am Samstag und Sonntag das Frühstuck mit der Familie ja gegessen, weil es Tradition ist (ebenso wird das Frühstück im Urlaub gegessen). OK, aber das heißt wieder Sie fasten nur 5 Tage und am Wochenende zählen die Kalorien sowieso nicht  Denken Sie vielleicht! Es bringt überhaupt nichts, wenn sie unter der Woche 10.000 (5x2000) Kalorien zu sich nehmen, dann aber am Wochenende noch einmal soviel. Anstatt 14.000 (7x2000), essen Sie dann 20.000, heißt im Schnitt über 800 Kalorien Überschuss pro Tag.
2000 Kalorien habe ich als Durchschnitt genommen, jeder hat einen individuellen Bedarf, je nach Alter, Gewicht, Körperliche Aktivität usw.

Noch einmal hören Sie auf sich an eine DIÄT zu halten oder sie sogar anzusehen als wäre es ein Reset-Knopf am Computer -> „Einmal draufdrücken, jetzt fange ich von vorne an.“ Vor allem sehen Sie es nicht als eine Ernährungsumstellung und schon garnicht als ein Ernährungskonzept an das Sie sich das ganze Leben lang halten werden, weil es unmöglich ist.

Meine Empfehlung wäre, wenn Sie schon an einem Tag zu viel essen und wieder ins „normale“ zurückwollen, JA, lassen Sie eine Mahlzeit aus um Kalorien zu sparen. Zum Beispiel nach einem Picknick Wochenende, Feierwochenende usw. Aber danach kehren Sie zum „normalen“ Essensgewohnheiten zurück.

Wenn Sie was für Ihre Gesundheit tun wollen, verändern Sie Ihre Gewohnheiten und Ihr Verhalten dem Essen gegenüber. Wenn Sie Ihre Schlechte Gewohnheiten nicht loswerden bzw. sie verändern, wird keine Diät, kein Fastenkonzept dies für Sie übernehmen.

Nehmen Sie also das FASTEN (DIÄT) als ein Werkzeug mit dem Sie arbeiten können um einige Dinge los zu werden, aber so dass Sie warmes Wasser nicht neu erfinden brauchen, wenn Sie wieder „normal“ essen.

Wenn noch Fragen offenstehen, gerne beantworten wir diese per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per PN. Das gleiche gilt, wenn Sie eventuell an Abwegen sind mit dem Essen und Sie zum "normalen" nicht mehr zurückfinden.

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